Bildung des Perfekts: Unterschied zwischen den Versionen

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== Allgemeines zum Variantenphänomen und zur grammatischen Beschreibung ==
 
== Allgemeines zum Variantenphänomen und zur grammatischen Beschreibung ==
Das [http://www.canoo.net/services/OnlineGrammar/InflectionRules/FRegeln-V/Texte/Komplex-Perf.html Perfekt] wird im Deutschen durch eine so genannte Perfektperiphrase gebildet. Damit ist eine zusammengesetzte Tempusform gemeint, die aus einem Hilfsverb (''haben'' oder ''sein'') und aus einer [https://de.wikipedia.org/wiki/Partizip#Partizip_Perfekt Partizipialform] (z. B. ''getrunken'', ''gespielt'', ''gegessen'') besteht. Mit ''haben'' wird das Perfekt in folgenden Fällen gebildet:<ref>Vgl. {{Kapitälchen|Helbig}}, Gerhard / {{Kapitälchen|Buscha}}, Joachim (2005): ''Deutsche Grammatik. Ein Handbuch für den Ausländerunterricht.'' 5. Auflage. Berlin u.a.: Langenscheidt, S. 122–125. </ref>
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Das [http://www.canoonet.eu/services/OnlineGrammar/InflectionRules/FRegeln-V/Texte/Komplex-Perf.html?MenuId=Word211210 Perfekt] wird im Deutschen durch eine so genannte Perfektperiphrase gebildet. Damit ist eine zusammengesetzte Tempusform gemeint, die aus einem Hilfsverb (''haben'' oder ''sein'') und aus einer [https://de.wikipedia.org/wiki/Partizip#Partizip_Perfekt Partizipialform] (z. B. ''getrunken'', ''gespielt'', ''gegessen'') besteht. Mit ''haben'' wird das Perfekt in folgenden Fällen gebildet:<ref>Vgl. {{Kapitälchen|Helbig}}, Gerhard / {{Kapitälchen|Buscha}}, Joachim (2005): ''Deutsche Grammatik. Ein Handbuch für den Ausländerunterricht.'' 5. Auflage. Berlin u.a.: Langenscheidt, S. 122–125. </ref>
  
 
* bei Verben, die mit einem direkten Objekt verwendet werden ([https://grammis.ids-mannheim.de/terminologie/530 transitive Verben]): ''Früher''' hat''' er eine Schachtel Zigaretten pro Tag '''geraucht'''.'' (Neue Osnabrücker Zeitung).
 
* bei Verben, die mit einem direkten Objekt verwendet werden ([https://grammis.ids-mannheim.de/terminologie/530 transitive Verben]): ''Früher''' hat''' er eine Schachtel Zigaretten pro Tag '''geraucht'''.'' (Neue Osnabrücker Zeitung).

Version vom 27. Mai 2019, 15:25 Uhr


Frequenzangaben

Die prozentualen Werte entsprechen der relativen Auftretenshäufigkeit einer Variante innerhalb eines Sprachareals.
sporadisch 4% und weniger
kommt (selten) vor 5%–20%
gebräuchlich 21%–50%
üblich / mehrheitlich 51%–95%
(fast) ausnahmslos 96%–100%
* unter Schwellenwert (absolute Belegzahl)

Arealkürzel

A: Österreich

  • A-west: Westösterreich

Vorarlberg (Vbg.), Tirol (inkl. Osttirol) (Tir.), Bezirk Zell am See/"Pinzgau" (Bundesland Salzburg)

  • A-mitte: Mittelösterreich

Oberösterreich, Bundesland Salzburg (ohne
Bezirk Zell am See/"Pinzgau")

  • A-südost: Südostösterreich

Kärnten, Steiermark

  • A-ost: Ostösterreich

Wien, Niederösterreich, Burgenland

BELG: Belgien
CH: Schweiz
D: Deutschland

  • D-südwest: Südwestdeutschland

Rheinpfalz (Rheinland-Pfalz), Saarland, Baden-Württemberg

  • D-mittelwest: Mittelwestdeutschland

Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz (ohne Region Rheinpfalz), Hessen

  • D-nordwest: Nordwestdeutschland

Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen

  • D-nordost: Nordostdeutschland

Brandenburg (ohne Region Niederlausitz), Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, alter Bezirk Magdeburg (Sachsen-Anhalt)

  • D-mittelost: Mittelostdeutschland

Sachsen, Thüringen, Region Niederlausitz (Brandenburg), alter Bezirk Halle (Saale) (Sachsen-Anhalt)

  • D-südost: Südostdeutschland

Bayern

LIE: Liechtenstein
LUX: Luxemburg
STIR: Südtirol

Allgemeines zum Variantenphänomen und zur grammatischen Beschreibung

Das Perfekt wird im Deutschen durch eine so genannte Perfektperiphrase gebildet. Damit ist eine zusammengesetzte Tempusform gemeint, die aus einem Hilfsverb (haben oder sein) und aus einer Partizipialform (z. B. getrunken, gespielt, gegessen) besteht. Mit haben wird das Perfekt in folgenden Fällen gebildet:[1]

  • bei Verben, die mit einem direkten Objekt verwendet werden (transitive Verben): Früher hat er eine Schachtel Zigaretten pro Tag geraucht. (Neue Osnabrücker Zeitung).
  • bei reflexiven Verben: Es mag komisch klingen, aber ich habe mich geschämt für das, was Menschen dem Wald angetan haben. (Freie Presse).
  • bei Verben, die ausschließlich unpersönlich verwendet werden: In der Schweiz hat es am Freitag und Samstag ausgiebig geregnet und geschneit. (Neue Luzerner Zeitung).
  • bei Modalverben: Ein Tierarzt hat am Dienstag in Meerane einen Hund betäuben müssen. (Freie Presse).
  • bei Verben, die ohne direktes Objekt verwendet werden (intransitive Verben, sofern sie eine andauernde, statische Bedeutung ausdrücken: Das Opfer hat bereits geschlafen, als die Täter auf den Mann einprügelten. (Tiroler Tageszeitung).

Im Gegensatz dazu werden intransitive Verben, die eine Zustandsveränderung ausdrücken, oder Verben zur Bezeichnung einer Ortsveränderung tendenziell mit dem Hilfsverb sein gebraucht:

  • Die Marillen sind schon verblüht, jetzt sind die Pfirsiche dran. (Der Standard).
  • Ich bin nach Gera gefahren und wusste, die Leute hier zu erobern, das dauert seine Zeit. (Thüringer Allgemeine).

Es gibt allerdings eine Reihe von Verben, deren Perfekt – je nach Areal des deutschsprachigen Raums – mit unterschiedlichen Hilfsverben gebildet wird.

Areale Variation

Bei der Bildung des Perfekts weisen die Verben enden, fahren, liegen, sitzen, stehen und wechseln eine Variation in der Wahl des Hilfsverbs auf, ohne dass damit ein Bedeutungsunterschied verbunden wäre (im Gegensatz zu den Sonderfällen). So werden im deutschsprachigen Gebiet – mit Ausnahme von A und CH – die Perfektformen der Positionsverben liegen, sitzen, stehen sowie des Verbs fahren mehrheitlich mit dem Hilfsverb haben verwendet. In A und CH sind die oben genannten Verben mit haben zwar ebenfalls gebräuchlich, mehrheitlich treten sie hier jedoch mit sein auf. Auch in anderen Arealen des deutschsprachigen Südens, namentlich in D-süd, LIE und STIR, sind die Perfektformen dieser Verben mit sein im Gebrauch.

Beispielbelege

  • Die beiden Handys des Bauleiters seien aber unter dem Fahrersitz gelegen. (Kronen Zeitung, Steiermark und Kärnten).
  • Der Tote habe auf dem Rücken gelegen und habe ein puppenhaftes Gesicht gehabt. (Frankenpost).
  • Tilo T. hat schon öfter im Gerichtsaal III in der Illmenauer Außenstelle des Amtsgerichts Arnstadt gesessen. (Thüringer Allgemeine).
  • Aus der Haustür loderten Flammen, der Besitzer ist ohne Krücken am Boden gesessen und hat lauthals um Hilfe geschrien. (Kurier, Niederösterreich).
  • Der Angeklagte behauptete am Dienstag, der Mann sei auf seiner Fahrspur gestanden. (Berner Zeitung).
  • Stundenlang habe er an den Gleisen gestanden, geschaut, notiert, was an ihm vorbeiratterte. (Kieler Nachrichten).
  • Seit über zehn Jahren bin ich kaum Auto gefahren. (Thüringer Allgemeine).
  • Ich habe den Ferrari nur gelegentlich am Wochenende gefahren. (Nürnberger Nachrichten).

Karten

Frequenztabelle


Arealkürzel

A: Österreich

  • A-west: Westösterreich

Vorarlberg (Vbg.), Tirol (inkl. Osttirol) (Tir.), Bezirk Zell am See/"Pinzgau" (Bundesland Salzburg)

  • A-mitte: Mittelösterreich

Oberösterreich, Bundesland Salzburg (ohne
Bezirk Zell am See/"Pinzgau")

  • A-südost: Südostösterreich

Kärnten, Steiermark

  • A-ost: Ostösterreich

Wien, Niederösterreich, Burgenland

BELG: Belgien
CH: Schweiz
D: Deutschland

  • D-südwest: Südwestdeutschland

Rheinpfalz (Rheinland-Pfalz), Saarland, Baden-Württemberg

  • D-mittelwest: Mittelwestdeutschland

Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz (ohne Region Rheinpfalz), Hessen

  • D-nordwest: Nordwestdeutschland

Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen

  • D-nordost: Nordostdeutschland

Brandenburg (ohne Region Niederlausitz), Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, alter Bezirk Magdeburg (Sachsen-Anhalt)

  • D-mittelost: Mittelostdeutschland

Sachsen, Thüringen, Region Niederlausitz (Brandenburg), alter Bezirk Halle (Saale) (Sachsen-Anhalt)

  • D-südost: Südostdeutschland

Bayern

LIE: Liechtenstein
LUX: Luxemburg
STIR: Südtirol

Spezielle Markierungen und Abkürzungen
  • schraffierte Sektoren in den Karten: unter Schwellenwert (absolute Belegzahl)
  • u.S. in den Frequenztabellen: unter Schwellenwert (absolute Belegzahl)
  • * im Fliesstext: unter Schwellenwert (absolute Belegzahl)
  • k.B.: keine Belege
  • Einzelvarianten unter 5 Belegen in einem Areal werden bei den Arealangaben oben nicht aufgeführt

Nähere Angaben zu den festgelegten Schwellenwerten finden sich hier.

Korpus und Quellen

Das untersuchte Korpus umfasst knapp 600 Mio. Wörter und enthält Texte aus 68 Zeitungen des zusammenhängenden deutschsprachigen Raums (Zeitraum: 2000-2013). Für weitere Informationen zum Korpus, zum statistischen Vorgehen sowie zu den analysierten Zeitungen siehe hier.

Rundungsdifferenzen
Es können Rundungsdifferenzen auftreten, in solchen Fällen ergibt die Summe der Prozentzahlen in einer Tabelle nicht genau 100%.
Relative Auftretenshäufigkeit von Partizipialformen mit haben / Partizipialformen mit sein innerhalb der einzelnen Areale
Areal Partizipialformen mit haben Partizipialformen mit sein
LIE 61% 39%
A-ost 12% 88%
STIR 50% 50%
A-west 25% 75%
LUX 91% 9%
BELG 93% 7%
A-mitte 20% 80%
A-südost 24% 76%
CH 45% 55%
D-südwest 68% 32%
D-südost 65% 35%
D-nordost 95% 5%
D-nordwest 96% 4%
D-mittelost 95% 5%
D-mittelwest 95% 5%


Diese Verteilung spiegelt allerdings nur eine allgemeine Tendenz wider, einzelne Verben können davon abweichen (für Details vgl. enden und wechseln). Insbesondere das Verb enden zeigt eine gegenläufige Tendenz zu den so genannten Positionsverben liegen, sitzen, stehen (und fahren) indem das Perfekt dieses Verbs vornehmlich im Norden mit dem Hilfsverb sein gebildet wird. Das Verb wechseln ist seinerseits insofern ein Sonderfall, als dass zu dessen Perfektbildung vorwiegend in CH das Hilfsverb haben verwendet wird.

Weitere Varianten

Für eine größere Anzahl von Verben wird in der Fachliteratur eine areal bedingte Variation des Hilfsverbs angenommen. Konkret erwähnt wird die Perfektbildung der Verben baumeln[2], hängen[3], kauern[4], knien [5], lasten[6], lehnen[7], lungern[8], schweben[9], stecken[10] und stocken[11]. Eine solche Variation kann durch die Variantengrammatik nicht bestätigt werden. In Einzelfällen zeigt sich jedoch auch bei diesen Verben die Tendenz, dass Perfektformen mit sein vorzugsweise in den südlicheren Arealen des deutschsprachigen Raums verwendet werden.

Gelegentlich wird die Variation des Hilfsverbs auch für das Verb hocken (ist / hat gehockt)[12] angenommen. Dies kann durch die Variantengrammatik nicht bestätigt werden. Vielmehr zeigt sich, dass das Perfekt dieses Verbs überall fast ausschließlich mit haben gebildet wird.

Demgegenüber zeigt sich Variation des Hilfsverbs bei einigen Sonderfällen, deren Perfekt ebenfalls sowohl mit haben als auch mit sein gebildet werden kann. Dieser Wechsel des Hilfsverbs ist jedoch durch einen Unterschied in der Konstruktionsweise bedingt: Beispielsweise werden die Perfektformen von Verben, die mit direktem Objekt (transitive Verben) verwendet werden, mit haben gebildet. Werden dieselben Verben an anderer Stelle hingegen ohne direktes Objekt verwendet, ist die Bildung mit haben in vielen Fällen überhaupt nicht möglich, wie es etwa bei einigen Bewegungsverben der Fall ist:

  • Ein Rettungshubschrauber hat ihn ins Spital nach Basel geflogen. (Badische Zeitung).
  • Er ist in seinem eigenen Auftrag nach China geflogen und hat dort eine heimliche Kunstform dokumentiert. (Kölner Stadt-Anzeiger).

Bei den Perfektformen anderer Verben wiederum ändert sich mit dem Hilfsverb gleichzeitig auch die Bedeutung des betreffenden Verbs:

  • Der Thüringer hat seine Frau übrigens in München kennengelernt und ist ihr in ihre Heimat Himmelpfort gefolgt. (Nordkurier).
  • Fußballfans in Würzburg haben nicht gefolgt – und wurden von der Polizei des Zuges verwiesen. (inFranken.de).
  • In die Fluten haben sich Lukas [...] und Maria [...] mit einem kühnen Kopfsprung gestürzt, sie sind gekrault, mit Flossen gepaddelt und haben den Ernstfall – nämlich "Leben retten" – geprobt. (inFranken.de).
  • Den meisten hat doch die Mama die ganze Zeit nur die Haare gekrault und alle Probleme aus dem Weg geräumt. (Kronen Zeitung, Steiermark und Kärnten).
  • Im Februar 1952 war Berthold Brecht auf das schöne Grundstück am Wasser des Schermützelsees unter alten großen Bäumen gestoßen. (Der Tagesspiegel).
  • Den Ermittlungen zur Folge hat der Mann seine Kontrahentin zunächst zu Boden gestoßen [...]. (inFranken.de).

Bei einigen Verben im Perfekt ist die Änderung des Hilfsverbs schließlich zurückzuführen auf eine Reflexivierung des Verbs, meist mit geringer Bedeutungsveränderung:

  • Eines Nachts sei der 29-Jährige gemeinsam mit einem Kumpel ins Haus geschlichen. (Rheinische Post).
  • Der Dritte hat sich offenbar währenddessen in den Hinterraum geschlichen und Geld aus dem Tresor entwendet. (Freie Presse).
  • Bei einer Rettungsübung der Seepolizei am Montag ist ein 36-jähriger Kantonspolizist aus einem Spezialboot in die Kander bei Aeschi gestürzt. (Thüringer Allgemeine).
  • Völlig unvorbereitet hat sich der 32-Jährige allerdings nicht in das Abenteuer EM 2012 gestürzt. (Mitteldeutsche Zeitung).

Einzelnachweise

  1. Vgl. Helbig, Gerhard / Buscha, Joachim (2005): Deutsche Grammatik. Ein Handbuch für den Ausländerunterricht. 5. Auflage. Berlin u.a.: Langenscheidt, S. 122–125.
  2. Ebner, Jakob (2009): Duden - Wie sagt man in Österreich? Wörterbuch des österreichischen Deutsch. 4., völlig überarbeitete Auflage. Mannheim u.a.: Dudenverlag, S. 44.
  3. Ammon, Ulrich u.a. (Hrsg.) (2016): Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz, Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol sowie Rumänien, Namibia und Mennonitensiedlungen. 2., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Berlin/Boston: de Gruyter, S. 315.
    Ebner, Jakob (2009): Duden - Wie sagt man in Österreich? Wörterbuch des österreichischen Deutsch. 4., völlig überarbeitete Auflage. Mannheim u.a.: Dudenverlag, S. 44.
  4. Ebner, Jakob (2009): Duden - Wie sagt man in Österreich? Wörterbuch des österreichischen Deutsch. 4., völlig überarbeitete Auflage. Mannheim u.a.: Dudenverlag, S. 44.
  5. Ebner, Jakob (2009): Duden - Wie sagt man in Österreich? Wörterbuch des österreichischen Deutsch. 4., völlig überarbeitete Auflage. Mannheim u.a.: Dudenverlag, S. 44.
  6. Ebner, Jakob (2009): Duden - Wie sagt man in Österreich? Wörterbuch des österreichischen Deutsch. 4., völlig überarbeitete Auflage. Mannheim u.a.: Dudenverlag, S. 228.
  7. Ammon, Ulrich u.a. (Hrsg.) (2016): Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz, Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol sowie Rumänien, Namibia und Mennonitensiedlungen. 2., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Berlin/Boston: de Gruyter, S. 444.
  8. Ebner, Jakob (2009): Duden - Wie sagt man in Österreich? Wörterbuch des österreichischen Deutsch. 4., völlig überarbeitete Auflage. Mannheim u.a.: Dudenverlag, S. 44.
  9. Ammon, Ulrich u.a. (Hrsg.) (2016): Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz, Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol sowie Rumänien, Namibia und Mennonitensiedlungen. 2., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Berlin/Boston: de Gruyter, S. 659.
    Ebner, Jakob (2009): Duden - Wie sagt man in Österreich? Wörterbuch des österreichischen Deutsch. 4., völlig überarbeitete Auflage. Mannheim u.a.: Dudenverlag, S. 337.
  10. Ammon, Ulrich u.a. (Hrsg.) (2016): Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz, Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol sowie Rumänien, Namibia und Mennonitensiedlungen. 2., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Berlin/Boston: de Gruyter, S. 706.
    Ebner, Jakob (2009): Duden - Wie sagt man in Österreich? Wörterbuch des österreichischen Deutsch. 4., völlig überarbeitete Auflage. Mannheim u.a.: Dudenverlag, S. 44.
  11. Ammon, Ulrich u.a. (Hrsg.) (2016): Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz, Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol sowie Rumänien, Namibia und Mennonitensiedlungen. 2., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Berlin/Boston: de Gruyter, S. 715.
  12. Ammon, Ulrich u.a. (Hrsg.) (2016): Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz, Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol sowie Rumänien, Namibia und Mennonitensiedlungen. 2., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Berlin/Boston: de Gruyter, S. 335.
    Ebner, Jakob (2009): Duden - Wie sagt man in Österreich? Wörterbuch des österreichischen Deutsch. 4., völlig überarbeitete Auflage. Mannheim u.a.: Dudenverlag, S. 44.

Weiterführende Literatur

  • Heinold, Simone (2015): Tempus, Modus und Aspekt im Deutschen. Ein Studienbuch. Tübingen: Narr (= Narr Studienbücher).
  • Rödel, Michael (2007): Doppelte Perfektbildungen und die Organisation von Tempus im Deutschen. Tübingen: Stauffenburg (= Studien zur deutschen Grammatik, Band 74).

Siehe auch

Verfasst von Elisabeth Scherr