Ausklammerung: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Variantengrammatik des Standarddeutschen
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'''Ausklammerung von Präpositionalphrasen''' {{Kapitälchen|BELG, CH, D, STIR}}
 
'''Ausklammerung von Präpositionalphrasen''' {{Kapitälchen|BELG, CH, D, STIR}}
  
Die Ausklammerung von [https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4positionalphrase Präpositionalphrasen] ist besonders in {{Kapitälchen|D-mittelost}} gebräuchlich und wird auch in STIR recht häufig vorgenommen. In den westlich gelegenen Arealen CH, {{Kapitälchen|D-südwest, BELG, D-mittelwest}} und {{Kapitälchen|D-nordwest}} kommt sie zumindest vor, in allen übrigen Sprachregionen hingegen tritt sie nur sporadisch auf.  
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Die Ausklammerung von [https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4positionalphrase Präpositionalphrasen] ist besonders in {{Kapitälchen|D-mittelost}} gebräuchlich und wird auch in STIR recht häufig vorgenommen. In den westlich gelegenen Arealen CH, {{Kapitälchen|D-südwest, BELG, D-mittelwest}} und {{Kapitälchen|D-nordwest}} kommt sie zumindest vor, in allen übrigen Arealen hingegen tritt sie nur sporadisch auf.  
  
 
In Nachschlagewerken findet sich gelegentlich die Feststellung, dass diese Ausklammerungen hauptsächlich der gesprochenen Sprache angehörten.<ref>{{Kapitälchen|Engel}}, Ulrich (2004): ''Deutsche Grammatik.'' München: Iudicium, S. 179f.<br/>{{Kapitälchen|Hentschel}}, Elke / {{Kapitälchen|Weydt}}, Harald (2003): ''Handbuch der deutschen Grammatik.'' Berlin: de Gruyter, S. 431.<br/>{{Kapitälchen|Weinrich}}, Harald (2007): ''Textgrammatik der deutschen Sprache.'' Darmstadt: Wiss. Buchges., S. 87.<br/>{{Kapitälchen|Wellmann}}, Hans (2008): ''Deutsche Grammatik. Laut. Wort. Satz. Text.'' Heidelberg: Winter, S. 155.<br/>{{Kapitälchen|Zifonun}}, Gisela u.a. (1997): ''Grammatik der deutschen Sprache.'' Berlin: de Gruyter, S. 1657ff. und 1674.</ref> Das kann durch die [[Korpus, Regionen und analysierte Zeitungen|Variantengrammatik]] folglich nicht bestätigt werden. Grundvoraussetzung für die Versetzung ins Nachfeld ist allerdings, dass die Präpositionalphrase als [https://de.wikipedia.org/wiki/Adverbiale_Bestimmung Adverbial] oder als fakultatives [http://www.canoo.net/services/OnlineGrammar/Satz/Satzglied/Objekt/Praepositional.html Präpositionalobjekt] fungiert, also frei hinzufügbar ist. Präpositionale [https://de.wikipedia.org/wiki/Attribut_(Grammatik) Attribute] und obligatorische Präpositionalobjekte werden im geschriebenen Gebrauchsstandard dagegen nicht ausgeklammert.  
 
In Nachschlagewerken findet sich gelegentlich die Feststellung, dass diese Ausklammerungen hauptsächlich der gesprochenen Sprache angehörten.<ref>{{Kapitälchen|Engel}}, Ulrich (2004): ''Deutsche Grammatik.'' München: Iudicium, S. 179f.<br/>{{Kapitälchen|Hentschel}}, Elke / {{Kapitälchen|Weydt}}, Harald (2003): ''Handbuch der deutschen Grammatik.'' Berlin: de Gruyter, S. 431.<br/>{{Kapitälchen|Weinrich}}, Harald (2007): ''Textgrammatik der deutschen Sprache.'' Darmstadt: Wiss. Buchges., S. 87.<br/>{{Kapitälchen|Wellmann}}, Hans (2008): ''Deutsche Grammatik. Laut. Wort. Satz. Text.'' Heidelberg: Winter, S. 155.<br/>{{Kapitälchen|Zifonun}}, Gisela u.a. (1997): ''Grammatik der deutschen Sprache.'' Berlin: de Gruyter, S. 1657ff. und 1674.</ref> Das kann durch die [[Korpus, Regionen und analysierte Zeitungen|Variantengrammatik]] folglich nicht bestätigt werden. Grundvoraussetzung für die Versetzung ins Nachfeld ist allerdings, dass die Präpositionalphrase als [https://de.wikipedia.org/wiki/Adverbiale_Bestimmung Adverbial] oder als fakultatives [http://www.canoo.net/services/OnlineGrammar/Satz/Satzglied/Objekt/Praepositional.html Präpositionalobjekt] fungiert, also frei hinzufügbar ist. Präpositionale [https://de.wikipedia.org/wiki/Attribut_(Grammatik) Attribute] und obligatorische Präpositionalobjekte werden im geschriebenen Gebrauchsstandard dagegen nicht ausgeklammert.  

Version vom 1. März 2019, 12:34 Uhr

Allgemeines zum Variantenphänomen

Ein charakteristisches Merkmal des Satzbaus im Deutschen besteht darin, dass die Bestandteile eines mehrteiligen Prädikats sich auf zwei voneinander getrennte Positionen im Satz verteilen und so eine Klammer bilden. Den Bereich zwischen den beiden Klammerhälften bezeichnet man als Mittelfeld (vgl. auch Satzgliedstellung). In Hauptsätzen steht in der linken Satzklammer die konjugierte Form eines Hilfsverbs, eines Modalverbs oder eines Vollverbs, in der rechten Satzklammer befinden sich die übrigen Teile des Prädikats bzw. Verbzusätze wie aus- oder vor-: Maria hat gestern ein schönes Geschenk gekauft. Sie wollte es für eine Freundin besorgen. Sehr sorgfältig wählte sie es aus. Hoffentlich wird sie für ihre Mühen belohnt werden. Nur in einfachen Verbformen, also ohne Hilfs- und Modalverb, und ausschließlich bei Verben ohne Verbzusatz bleibt die rechte Satzklammer leer: Das Geschenk gefiel der Freundin sehr. In Nebensätzen ist die rechte Klammerhälfte in jedem Fall besetzt, in der linken Klammer steht in diesem Fall die einleitende Konjunktion: Sofort riss sie die Verpackung auf, weil sie Überraschungen liebt.

Die Klammerbildung ist für Sender und Empfänger einer Äußerung nicht immer unproblematisch. Denn das Prädikat (und hiervon besonders das Vollverb) spielt die wichtigste Rolle für Konstruktion und Bedeutung des gesamten Satzes. Je umfangreicher aber das Mittelfeld wird, desto mehr Gedächtnisleistung ist erforderlich, bis das Prädikat vollständig ist. Besonders im Mündlichen kommt es deshalb regelmäßig zu grammatikalisch falschen Sätzen oder zum Satzabbruch (sog. Anakoluth). Um dem entgegenzuwirken, werden Satzelemente ausgeklammert, d. h. aus dem Mittelfeld herausgenommen und hinter die rechte Satzklammer in das Nachfeld versetzt. Während solche Ausklammerungen in der gesprochenen Sprache weit verbreitet sind, hängt es im geschriebenen Gebrauchsstandard von der Art des jeweiligen Elements ab, ob es ausgeklammert werden kann oder nicht. Wie häufig auf diese Möglichkeit zurückgegriffen wird, variiert überdies je nach Areal.

Ausklammerung von Nebensätzen

Die Ausklammerung von Nebensätzen (einschließlich Infinitivgruppen mit zu) ist laut Fachliteratur die Regel.[1] Dies kann durch die Variantengrammatik bestätigt werden. Vor allem bei Inhaltssätzen (Subjekt- bzw. Objektsätzen) sowie Konsekutivsätzen wäre die Stellung im Mittelfeld nahezu inakzeptabel: *Sie hat sich, dass er kommen konnte, gefreut. *Der Bus ist, sodass wir zu Fuß gehen mussten, zu spät gekommen. Hier muss also ausgeklammert werden: Sie hat sich gefreut, dass er kommen konnte. Der Bus ist zu spät gekommen, sodass wir zu Fuß gehen mussten.

Beispielbelege

  • Grassers Anwalt wollte nicht wörtlich bestätigen, dass es sich am Mittwoch um die dritte Befragung gehandelt habe. (Tiroler Tageszeitung).
  • Er selbst habe sofort interne Ermittlungen in Auftrag gegeben, um die Vorfälle aufzuklären. (Hannoversche Allgemeine).
  • Die Mitglieder des Gewerbevereins haben ihn in einer Wahl bestimmt, bei der es keinen Gegenkandidaten gab. (Stuttgarter Zeitung).

Ausklammerung von Präpositionalphrasen

Ausklammerung von Präpositionalphrasen BELG, CH, D, STIR

Die Ausklammerung von Präpositionalphrasen ist besonders in D-mittelost gebräuchlich und wird auch in STIR recht häufig vorgenommen. In den westlich gelegenen Arealen CH, D-südwest, BELG, D-mittelwest und D-nordwest kommt sie zumindest vor, in allen übrigen Arealen hingegen tritt sie nur sporadisch auf.

In Nachschlagewerken findet sich gelegentlich die Feststellung, dass diese Ausklammerungen hauptsächlich der gesprochenen Sprache angehörten.[2] Das kann durch die Variantengrammatik folglich nicht bestätigt werden. Grundvoraussetzung für die Versetzung ins Nachfeld ist allerdings, dass die Präpositionalphrase als Adverbial oder als fakultatives Präpositionalobjekt fungiert, also frei hinzufügbar ist. Präpositionale Attribute und obligatorische Präpositionalobjekte werden im geschriebenen Gebrauchsstandard dagegen nicht ausgeklammert.

Beispielbelege

  • Und zweiter Bürgermeister Josef Wecker erzählte, dass die Gemeinde Althegnenberg gescheitert ist mit der Planung einer Hackschnitzelheizung [...]. (Augsburger Allgemeine). (Ausklammerung eines fakultativen Präpositionalobjekts)
  • Seit 2011 werden keine Lehrlinge mehr ausgebildet trotz Nachwuchsbedarfs. (Thüringer Allgemeine). (Ausklammerung eines Adverbials)
  • Die Notwendigkeit des Zusammenschließens hatte die Natur vorgegeben mit Trockenperioden und merklich geringerer Wasserführung. (Der Vinschger). (Ausklammerung eines Adverbials)

Karte und Frequenztabelle


Arealkürzel

A: Österreich

  • A-west: Westösterreich

Vorarlberg (Vbg.), Tirol (inkl. Osttirol) (Tir.), Bezirk Zell am See/"Pinzgau" (Bundesland Salzburg)

  • A-mitte: Mittelösterreich

Oberösterreich, Bundesland Salzburg (ohne
Bezirk Zell am See/"Pinzgau")

  • A-südost: Südostösterreich

Kärnten, Steiermark

  • A-ost: Ostösterreich

Wien, Niederösterreich, Burgenland

BELG: Belgien
CH: Schweiz
D: Deutschland

  • D-südwest: Südwestdeutschland

Rheinpfalz (Rheinland-Pfalz), Saarland, Baden-Württemberg

  • D-mittelwest: Mittelwestdeutschland

Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz (ohne Region Rheinpfalz), Hessen

  • D-nordwest: Nordwestdeutschland

Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen

  • D-nordost: Nordostdeutschland

Brandenburg (ohne Region Niederlausitz), Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, alter Bezirk Magdeburg (Sachsen-Anhalt)

  • D-mittelost: Mittelostdeutschland

Sachsen, Thüringen, Region Niederlausitz (Brandenburg), alter Bezirk Halle (Saale) (Sachsen-Anhalt)

  • D-südost: Südostdeutschland

Bayern

LIE: Liechtenstein
LUX: Luxemburg
STIR: Südtirol

Spezielle Markierungen und Abkürzungen
  • schraffierte Sektoren in den Karten: unter Schwellenwert (absolute Belegzahl)
  • u.S. in den Frequenztabellen: unter Schwellenwert (absolute Belegzahl)
  • * im Fliesstext: unter Schwellenwert (absolute Belegzahl)
  • k.B.: keine Belege
  • Einzelvarianten unter 5 Belegen in einem Areal werden bei den Arealangaben oben nicht aufgeführt

Nähere Angaben zu den festgelegten Schwellenwerten finden sich hier.

Korpus und Quellen

Das untersuchte Korpus umfasst knapp 600 Mio. Wörter und enthält Texte aus 68 Zeitungen des zusammenhängenden deutschsprachigen Raums (Zeitraum: 2000-2013). Für weitere Informationen zum Korpus, zum statistischen Vorgehen sowie zu den analysierten Zeitungen siehe hier.

Rundungsdifferenzen
Es können Rundungsdifferenzen auftreten, in solchen Fällen ergibt die Summe der Prozentzahlen in einer Tabelle nicht genau 100%.
Relative Auftretenshäufigkeit von Ausklammerungen von Präpositionalphrasen innerhalb der einzelnen Areale im Verhältnis zum Gesamtvorkommen in allen Arealen (in %)
Sprachregion Ausklammerung von Präpositionalphrasen
LIE 0% (k.B.)
STIR 18%
BELG 10%
LUX 1% (u.S.)
A-ost 1% (u.S.)
A-west 1% (u.S.)
A-mitte 2%
CH 9%
A-südost 1%
D-nordwest 5%
D-südwest 9%
D-mittelwest 12%
D-mittelost 22%
D-nordost 3%
D-südost 3%
Abbildung und Tabelle 1: Relative Auftretenshäufigkeit von Ausklammerungen von Präpositionalphrasen innerhalb der einzelnen Areale im Verhältnis zum Gesamtvorkommen in allen Arealen (in %)

Ausklammerung sonstiger adverbialer Ausdrücke

Unter dieser Kategorie werden solche ein- oder mehrteilige Ausdrücke zusammengefasst, die adverbiale Funktionen übernehmen, aber formal weder Nebensätze noch Präpositionalphrasen sind, z. B.: bald, nächste Woche, letztes Jahr, schnellen Schritts, gemächlich, dort, gerne, deshalb, dafür, glücklicherweise, vielleicht, immerhin, ehrlich gesagt.

In der Fachliteratur gehört die Ausklammerung dieser Ausdrücke fast ausschließlich zur gesprochenen (saloppen) Alltagssprache.[3] Tatsächlich werden gemäß Variantengrammatik lediglich temporale Adverbiale hin und wieder auch im geschriebenen Gebrauchsstandard ausgeklammert, jedoch beschränkt sich dies auf den Sprachgebrauch in D. Im übrigen Sprachraum erfolgt eine solche Ausklammerung nicht oder nur in Einzelfällen. Meistens handelt es sich dabei um ursprünglich gesprochensprachliche Kontexte (Interviews, Zitate). Es lässt sich außerdem feststellen, dass ein solches ausgeklammertes temporales Adverbial besonders dann akzeptiert wird, wenn ihm ein weiteres Adverbial folgt, das die Form einer Präpositionalphrase aufweist, denn deren Ausklammerung wird weithin akzeptiert: Es gab noch einiges zu vertreiben gestern Abend auf dem Brunnenplatz. (Berner Zeitung).

Beispielbelege

  • Die Mannschaft hat ein richtig gutes Spiel gemacht heute. (Nürnberger Nachrichten).
  • Derweil wollte Stimmung zunächst nur schwer aufkommen gestern bei leichtem Nieselregen. (Rheinische Post).
  • Es gab noch einiges zu vertreiben gestern Abend auf dem Brunnenplatz. (Berner Zeitung).

Ausklammerung von Genitiv-, Dativ- und Akkusativobjekten

In der Fachliteratur wird die Ausklammerung von Genitiv-, Dativ- und Akkusativobjekten als nicht möglich oder allenfalls bei besonderer Betonung im mündlichen Sprachgebrauch als möglich klassifiziert.[4] Auch die Variantengrammatik kann diese Form der Ausklammerung im geschriebenen Gebrauchsstandard nicht bestätigen.

Einzelnachweise

  1. Eisenberg, Peter (2006): Grundriss der deutschen Grammatik. Band 2: Der Satz. Stuttgart: Metzler, S. 402.
  2. Engel, Ulrich (2004): Deutsche Grammatik. München: Iudicium, S. 179f.
    Hentschel, Elke / Weydt, Harald (2003): Handbuch der deutschen Grammatik. Berlin: de Gruyter, S. 431.
    Weinrich, Harald (2007): Textgrammatik der deutschen Sprache. Darmstadt: Wiss. Buchges., S. 87.
    Wellmann, Hans (2008): Deutsche Grammatik. Laut. Wort. Satz. Text. Heidelberg: Winter, S. 155.
    Zifonun, Gisela u.a. (1997): Grammatik der deutschen Sprache. Berlin: de Gruyter, S. 1657ff. und 1674.
  3. Engel, Ulrich (1996): Deutsche Grammatik. Heidelberg: Groos, S. 317.
    Zifonun, Gisela u.a. (1997): Grammatik der deutschen Sprache. Berlin: de Gruyter, S. 1660f.
  4. Eisenberg, Peter (2006): Grundriss der deutschen Grammatik. Band 2: Der Satz. Stuttgart: Metzler, S. 402.
    Engel, Ulrich (2004): Deutsche Grammatik. München: Iudicium, S. 180.
    Wahrig-Grammatik (2005): Grammatik der deutschen Sprache. Sprachsystem und Sprachgebrauch. Gütersloh/München: Wissen Media, S. 484.

Weiterführende Literatur

  • Altmann, Hans (1981): Formen der "Herausstellung" im Deutschen. Rechtsversetzung, Linksversetzung, freies Thema und verwandte Konstruktionen. Tübingen: Niemeyer (= Linguistische Arbeiten 106).
  • Auer, Peter (1997): Formen und Funktionen der Vor-Vorfeldbesetzung im Gesprochenen Deutsch. In: Schlobinski, Peter (Hrsg.): Syntax des gesprochenen Deutsch. Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 55–92.
  • Niehaus, Konstantin (2016): Wortstellungsvarianten im Schriftdeutschen. Über Kontinuitäten und Diskontinuitäten in neuhochdeutscher Syntax. Winter: Heidelberg.
  • Vinckel, Hélène (2015): Das Nachfeld im Deutschen. Theorie und Empirie. Berlin/Boston: de Gruyter (= Reihe Germanistische Linguistik 303).

Siehe auch

Verfasst von Werner Fuchs-Richter