Verben und ihre Ergänzungen

Aus Variantengrammatik des Standarddeutschen
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Allgemeines zum Variantenphänomen und zur arealen Variation

Ein und dasselbe Verb kann areal unterschiedlich gebraucht werden, was die Anzahl oder die Form seiner Ergänzungen betrifft.

Variation bei der Kasusrektion

Verben können areal unterschiedlich eine Ergänzung in einem bestimmten Kasus verlangen.

  • Variation in Bezug auf ein Objekt des Verbs: Manche Verben können areal eingeschränkt ein Objekt im Dativ (beantragen, taugen und telefonieren) oder ein Objekt im Akkusativ (büssen) regieren oder ganz ohne Objekt stehen (entsprechen). Das Objekt des Verbs kündigen in der Bedeutung 'jemanden entlassen' kann im Akkusativ oder im Dativ stehen. Auch das Reflexivpronomen bei den Verben sich leichttun und sich schwertun schwankt im Kasus zwischen Akkusativ und Dativ. Für Näheres zur Arealität der genannten Verbindungen vgl. auch unten. – Im Weiteren wird das Verb präsidieren fast nur in CH/LIE* und LUX in Verbindung mit einem Akkusativobjekt gebraucht, und das Verb anfragen wird mit einem unbelebten Akkusativobjekt – also etwas anfragen – fast ausschließlich in LUX und BELG verwendet.
  • Variation im Kasus bei Verben mit zwei Objekten: Hat ein Verb im Deutschen zwei substantivische Objekte bei sich, so steht das belebte Objekt gewöhnlich im Dativ und das unbelebte Objekt im Akkusativ (vgl. hier den entsprechenden Satzbauplan von Verben wie geben, schicken etc.). Nur bei ganz wenigen Verben ist ein doppeltes Akkusativobjekt möglich,[1] d. h. beide Objekte, auch das belebte, stehen in diesem Fall im Akkusativ. Schwankend verhält sich das Verb kosten: Es kann areal unterschiedlich mit doppeltem Akkusativobjekt oder mit einem Dativ- und einem Akkusativobjekt stehen. Beim Verb lehren ist in A, CH und D sowohl die Variante mit doppeltem Akkusativobjekt als auch die Variante mit einem Akkusativ- und einem Dativobjekt gebräuchlich: Er […] lehrte sie das Verständnis für das Leben in einem von Landwirtschaft geprägten Ort. (Nordkurier). Mit Fingerspitzengefühl lehrt sie den Mädchen das Spiel, die Noten und das Zusammenspiel. (Thüringer Allgemeine).
  • Variation im Kasus bei kopulaartigen Verben: Die Verben bedeuten und darstellen können in der Bedeutung des Kopulaverbs sein verwendet werden. In der Fachliteratur wird manchmal angenommen, dass bedeuten und darstellen standardsprachlich korrekt mit einem Akkusativobjekt verbunden werden müssen, dass also ein prädikativer Nominativ bei diesen Verben nicht standardsprachlich sei.[2] Gemäß der Variantengrammatik ist bei bedeuten und darstellen aber sowohl der Gebrauch mit Akkusativobjekt als auch der Gebrauch mit prädikativem Nominativ standardsprachlich korrekt. Im Weiteren werden auch die Verben ausmachen und bilden wie ein Kopulaverb mit prädikativem Nominativ verwendet, dies allerdings nur sporadisch: Ein wesentlicher Bestandteil der Ausstellung machen die reliefartigen Arbeiten aus, […]. (Schweriner Kurier). Dieser Überschuss aus dem Verwaltungshaushalt […] bildet ein wesentlicher Baustein zur Finanzierung der Investitionen, die mit einem Volumen von 4,3 Millionen Euro angesetzt sind. (Südkurier).

Variation bei der Präposition des Präpositionalobjekts

Bei Verben, die mit einem Präpositionalobjekt stehen, kann areal bedingt die Präposition variieren.

Beim Verb etwas umbauen können die Präpositionen in oder zu gebraucht werden, z. B. einen Sportplatz in eine / zu einer Arena umbauen. Das Verb orientieren tritt areal eingeschränkt in bestimmten Bedeutungen mit der Präposition auf bzw. über auf (zur Arealität vgl. auch unten). Die Verben beisteuern und sich durchsetzen können areal unterschiedlich gar mit jeweils drei verschiedenen Präpositionen verwendet werden. Beim Verb etwas beisteuern wird übers Ganze gesehen am häufigsten die Präposition zu, seltener für verwendet, und nur in CH (und LIE*) wird in der Bedeutung 'einen finanziellen Beitrag leisten' auch die Präposition an gebraucht. Das Verb sich durchsetzen wird überwiegend mit der Präposition gegen kombiniert, daneben finden sich areal eingeschränkt aber auch die Präpositionen über und gegenüber.

Ebenfalls Variation im Gebrauch der Präposition beim Präpositionalobjekt zeigen die Verben sich umschauen und sich umsehen, die beide mit nach oder um stehen können. Das Verb schauen kann nur in CH mit der Präposition zu verwendet werden und bedeutet in diesem Fall 'betreuen' o. Ä.

Variation zwischen Nominalphrase und Präpositionalphrase

Einige Verben variieren darin, ob ihr Objekt in Form einer Substantivgruppe (Nominalphrase) oder eines Präpositionalobjekts erscheint.

Das Verb klagen kann mit der Bedeutung 'jemanden verklagen' in der Form gegen jemanden klagen (mit Präpositionalobjekt) oder in der Form jemanden klagen (Akkusativobjekt) verwendet werden. Entsprechendes gilt für vergessen, das in den Varianten etwas vergessen und auf etwas vergessen auftritt. – In der Fachliteratur wird gelegentlich angegeben, dass neben vergessen auch das Verb denken[3] areal eingeschränkt mit der Präposition auf gebraucht wird. Dies kann durch die Variantengrammatik nicht bestätigt werden, da denken überall fast ausschließlich mit der Präposition an verwendet wird: Man muss ja auch an die Zukunft denken. (Kronen Zeitung, Steiermark und Kärnten). Auch wird in der Fachliteratur angeführt, dass sich erinnern auf und sich erinnern an regional unterschiedlich verwendet werden.[4] Dies kann durch die Variantengrammatik ebenfalls nicht bestätigt werden, da sich erinnern an überall viel häufiger vorkommt als sich erinnern auf: An die Reise werden sich die Männer gewiss noch lange erinnern. (Frankenpost).

Das Verb anfragen kann mit der Bedeutung 'sich mit einer Anfrage an jemanden wenden' in der Form bei jemandem anfragen oder in der Form jemanden anfragen gebraucht werden. Auch beim Verb sich annehmen ('sich kümmern um') variiert die Form des Objekts zwischen einem Präpositionalobjekt (sich annehmen um) und einer Substantivgruppe. Im zweiten Fall kann die Substantivgruppe im Genitiv oder im Dativ stehen. Es gibt also drei Varianten bei der Realisierung des Objekts von sich annehmen: Genitivobjekt, Dativobjekt und Präpositionalobjekt.

Variation zwischen Dativobjekt und Präpositionalobjekt tritt auch bei der Wortverbindung Sorge tragen auf. In ähnlicher Weise variieren die Angaben, die bei der Wortverbindung gut laufen die Nutznießenden bezeichnen: Einer präpositionalen Angabe (bei ihr/für sie läuft es gut) steht gleichbedeutend eine Angabe im Dativ gegenüber (ihr läuft es gut).

Weitere Variation bei Valenz und Rektion von Verben

Areale Variation tritt auch bei diesen Verben bzw. Wortverbindungen auf: auf sich / bei sich tragen/haben, kalt haben, spielen und verlautbaren (vgl. dazu auch den nächsten Abschnitt zu den arealen Tendenzen).

Areale Tendenzen

Manche Verben lassen sich hinsichtlich der Art oder Anzahl ihrer Ergänzungen, wie sie oben beschrieben sind, tendenziell so gruppieren, dass variantenübergreifende Aussagen zu einem Areal oder geografisch aneinandergrenzenden Arealen möglich sind:

  • D-mittelost und D-nordost: Gewisse Phänomene der Valenz und Rektion von Verben sind tendenziell oder gar ausschließlich auf D-mittelost und D-nordost beschränkt. So wird das Verb orientieren fast nur in diesen beiden Arealen mit der Präposition auf verbunden und bedeutet dann 'auf etwas zielen' o. Ä. In Bezug auf das Verb umbauen stechen die zwei Areale insofern heraus, als hier die Präposition in stärker als überall sonst im deutschsprachigen Gebiet zugunsten der Präposition zu gemieden wird. Nur in D-mittelost kommt die Verb-Präposition-Verbindung sich durchsetzen über vor. – Auch bei den Verbindungen, in denen ein Verb einen Infinitiv regiert, verhalten sich die Areale D-mittelost und D-nordost tendenziell anders als der übrige deutschsprachige Raum: Nur in D-nordost sowie – seltener – in D-mittelost kann das von haben abhängige Positionsverb im Infinitiv mit zu stehen (neben dem sonst vorherrschenden Infinitiv ohne zu) und fast ausschließlich in diesen beiden Arealen kann gehen mit einem zu-Infinitiv verbunden werden.
  • Österreich: Eine Reihe von Verben werden in Bezug auf ihre Valenz oder Rektion in A anders verwendet als im übrigen deutschsprachigen Gebiet. Nur in A werden das Verb vergessen in der Form auf etwas vergessen (statt etwas vergessen) und das Verb klagen in der Form jemanden klagen (statt gegen jemanden klagen) gebraucht. Fast ausschließlich in A wird taugen mit Dativobjekt verwendet (jemandem taugen). Für das Verb entsprechen ('bestimmte Erwartungen erfüllen') gilt umgekehrt, dass es nur in A ohne Dativobjekt stehen kann, während im übrigen deutschsprachigen Gebiet bei entsprechen ein Dativobjekt stehen muss. Beim Objekt des Verbs kündigen wird in A der Akkusativ (jemanden kündigen, Akkusativobjekt) bevorzugt, während im übrigen deutschsprachigen Gebiet der Dativ (jemandem kündigen, Dativobjekt) häufiger verwendet wird. – Fast ausschließlich auf Österreich beschränkt ist der Gebrauch der Präposition um zum Anschluss eines Objekts bei den Verben sich annehmen und sich umschauen / sich umsehen sowie zur Angabe eines Preises in Verbindung mit verschiedenen Substantiven und Verben: Man kann den Band um 14,90 Euro erwerben. (Kleine Zeitung, Steiermark und Kärnten). Im Weiteren kommen zwei Verwendungen des Verbs spielen ebenfalls nur in A vor.
  • Österreich, D-süd, Südtirol: Die Neigung, das Objekt von kosten im Dativ zu realisieren, zeigt sich am stärksten in STIR, A und D-südost. Die Verwendung des Reflexivpronomens im Dativ bei sich leichttun / sich schwertun ist auf A und D-süd beschränkt (ich tue mir schwer, neben dem Akkusativ: ich tue mich schwer), im übrigen deutschsprachigen Gebiet steht das Reflexivpronomen immer im Akkusativ (zu weiteren Variationsphänomenen im Zusammenhang mit Pronomen s. hier). Schließlich ist der Gebrauch des Verbs verlautbaren mit einer Nominalphrase als Objekt in A und in D-süd etwas stärker verbreitet als anderswo im deutschsprachigen Gebiet. – Zur passivischen Verwendung des Verbs bedanken in A und D-süd vgl. unten.
  • Schweiz: Einige syntaktische Phänomene bei Verben sind auf CH und angrenzende Areale konzentriert. So sind die Verwendung eines Dativobjekts bei den Verben beantragen und telefonieren und der Gebrauch eines Akkusativobjekts bei büssen (in der Bedeutung 'jemandem eine Geldstrafe auferlegen') auf CH (und *LIE) beschränkt. Auch die Dativangabe bei der Wendung gut laufen kommt vor allem in CH (und *LIE) sowie daneben auch in A-west vor. – In Bezug auf die Wahl der Präposition zeigen sich in CH (und *LIE) Besonderheiten bei den Verben beisteuern (in der Bedeutung 'einen finanziellen Beitrag leisten') und orientieren (in der Bedeutung 'informieren über'). – Auch die folgenden Wendungen werden nur in CH (und LIE*) verwendet: auf sich tragen/haben; ich habe kalt (= 'mir ist kalt'); schauen zu in der Bedeutung 'betreuen'; Sorge tragen im Sinne von 'achtsam umgehen mit' in Kombination mit Dativobjekt oder mit Präpositionalobjekt mit zu.

Weitere Varianten

Sporadisch wird in A und D-süd bedanken ohne sich im Passiv verwendet. Die Person, der gedankt wird, steht dabei im Subjekt des Satzes: Da sie Mitte Mai in ein anderes Bundesland zieht, wurde sie im Rahmen der Jahresversammlung 2013 bereits bedankt und verabschiedet. (Südkurier). Für seinen anhaltenden Applaus wurde es [= das Publikum] mit zwei Zugaben bedankt. (Niederösterreichische Nachrichten). Hier wird bedanken somit als transitives Verb im Passiv gebraucht. Entsprechend kann in Österreich das Adjektiv unbedankt gebildet werden und in Bezug auf das Objekt des Dankens (z. B. eine geleistete Arbeit) verwendet werden: Selbstverständlich darf ein ehrenamtliches Engagement, gerade wenn es von Kindern geleistet wird, nicht unbedankt bleiben. (Vorarlberg Online). Wenn sich jemand schon freiwillig die oft unbedankte und aufreibende Freiwilligenarbeit als Vereinsfunktionär antut, sollte man ihn nicht auch noch mit solchen Entscheidungen einschränken und sekkieren. (Niederösterreichische Nachrichten). – Das reflexive Verb sich bedanken kann im Reflexivpassiv verwendet werden: Meist wird sich in der E-Mail für einen Kauf bedankt und im Dateianhang ist die Rechnung. (Passauer Neue Presse). Ihm fehle das Verständnis, dass bei eigenen Toren nicht gejubelt werden und sich nach dem Spiel nicht ausgiebig bei den eigenen Fans bedankt werden dürfe, um nicht zu provozieren. (Hamburger Morgenpost).

In der Fachliteratur ist gelegentlich zu lesen, dass folgende Varianten areal unterschiedlich verwendet würden: jemandem abpassen / jemanden abpassen[5], jemandem etwas/nichts o. Ä. angehen / jemanden etwas/nichts o. Ä. angehen[6], erklären + Adjektiv / erklären für + Adjektiv[7], jemandem helfen / jemanden helfen[8], gegen Zecken/Pocken etc. impfen / Zecken/Pocken etc. impfen (ohne Präposition)[9], jemandem etwas verlangen / von jemandem etwas verlangen[10]. Dies kann durch die Variantengrammatik nicht bestätigt werden, da die Varianten jemanden abpassen, jemanden etwas/nichts o. Ä. angehen, erklären für + Adjektiv, jemandem helfen, gegen Zecken/Pocken etc. impfen und von jemandem etwas verlangen überall viel häufiger vorkommen.

Des Weiteren findet sich in der Fachliteratur, dass jemandem erbarmen / jemanden erbarmen[11], jemandem läuten / nach jemandem läuten[12], für jemanden etwas organisieren / jemandem etwas organisieren[13] und einer Sache sagen / zu einer Sache sagen ('etwas benennen')[14] areal unterschiedlich verwendet würden. Dies kann durch die Variantengrammatik ebenfalls nicht bestätigt werden.

Zum Kasusgebrauch bei den Verben anläuten, anrufen und rufen vgl. den Artikel zu telefonieren.

Einzelnachweise

  1. Duden (2016): Die Grammatik. Unentbehrlich für richtiges Deutsch. 9., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage. Berlin: Dudenverlag (= Band 4), S. 403.
  2. Duden (2016): Die Grammatik. Unentbehrlich für richtiges Deutsch. 9., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage. Berlin: Dudenverlag (= Band 4), S. 940.
    Duden (2016): Das Wörterbuch der sprachlichen Zweifelsfälle. Richtiges und gutes Deutsch. 8., vollständig überarbeitete Auflage. Berlin: Dudenverlag (= Band 9), S. 133f.
  3. Duden online (2018), Stichwort: denken. https://www.duden.de/node/691324/revisions/1675826/view
  4. Duden online (2018), Stichwort: erinnern. https://www.duden.de/node/754522/revisions/1673974/view
  5. Ammon, Ulrich u.a. (Hrsg.) (2016): Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz, Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol sowie Rumänien, Namibia und Mennonitensiedlungen. 2., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Berlin/Boston: de Gruyter, S. 10.
    Bickel, Hans / Landolt, Christoph (2012): Schweizerhochdeutsch: Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. Mannheim u.a.: Dudenverlag, S. 91.
  6. Duden (2016): Das Wörterbuch der sprachlichen Zweifelsfälle. Richtiges und gutes Deutsch. 8., vollständig überarbeitete Auflage. Berlin: Dudenverlag (= Band 9), S. 71.
  7. Meyer, Kurt (2006): Schweizer Wörterbuch. So sagen wir in der Schweiz. Frauenfeld: Huber, S. 115.
  8. Ammon, Ulrich (1995): Die deutsche Sprache in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Problem der nationalen Varietäten. Berlin: de Gruyter, S. 415.
    Duden (2016): Das Wörterbuch der sprachlichen Zweifelsfälle. Richtiges und gutes Deutsch. 8., vollständig überarbeitete Auflage. Berlin: Dudenverlag (= Band 9), S. 450.
  9. Ebner, Jakob (2009): Duden - Wie sagt man in Österreich? Wörterbuch des österreichischen Deutsch. Mannheim u.a.: Dudenverlag, S. 471.
  10. Duden online (2018), Stichwort: verlangen. https://www.duden.de/node/806014/revisions/1958632/view.
  11. Ebner, Jakob (2009): Duden - Wie sagt man in Österreich? Wörterbuch des österreichischen Deutsch. Mannheim u.a.: Dudenverlag, S. 112.
  12. Bickel, Hans / Landolt, Christoph (2012): Schweizerhochdeutsch: Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. Mannheim u.a.: Dudenverlag, S. 91.
  13. Bickel, Hans / Landolt, Christoph (2012): Schweizerhochdeutsch: Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. Mannheim u.a.: Dudenverlag, S. 91.
  14. Ammon, Ulrich u.a. (Hrsg.) (2016): Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz, Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol sowie Rumänien, Namibia und Mennonitensiedlungen. 2., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Berlin/Boston: de Gruyter, S. 612.
    Bickel, Hans / Landolt, Christoph (2012): Schweizerhochdeutsch: Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. Mannheim u.a.: Dudenverlag, S. 91.

Weiterführende Literatur

  • Duden (2016): Die Grammatik. Unentbehrlich für richtiges Deutsch. 9., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage. Berlin: Dudenverlag (= Band 4). – §517ff. [Grammatische Eigenschaften und Bedeutungsgruppen des Verbs]; §1444ff. [Satzbaupläne].
  • E-VALBU: https://grammis.ids-mannheim.de/verbvalenz
  • Müller, Wolfgang (2013): Wörterbuch deutscher Präpositionen. Die Verwendung als Anschluss an Verben, Substantive, Adjektive und Adverbien. Berlin/Boston: de Gruyter.
  • Schumacher, Helmut et al. (2004): VALBU – Valenzwörterbuch deutscher Verben. Tübingen: Narr (= Studien zur Deutschen Sprache 31).

Siehe auch

Verfasst von Martin Businger und Nicole Zellweger